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Do it yourself Counter – Codevorlagen für verschiedene Sprachen

Belstat

Da ich nun in die Grundlagen der Hit Counter, beziehungsweise Besucherzähler eingeführt habe, geht es ans Eingemachte. Der eigentliche Grund, warum ich diesen Blog überhaupt erstellt habe, ist „Kundenberatung“. Natürlich nicht im eigentlichen Sinne. Größtenteils sollen hier kostenlose Counter vorgestellt werden, die sich also jeder leisten kann. So auch heute. [Lesen Sie mehr →]

Geo-Datenbanken

In der heutigen Zeit wird es immer schwerer, sich vor den Datenfängern zu verstecken. Kundendaten sind ein wichtiges Kriterium geworden, das eigene Internet-Angebot auf die Bedürfnisse der Kundschaft abzustimmen. [Lesen Sie mehr →]

Unique Visitors

Die gute alte Zeit. Ich kann mich noch daran erinnern, wie mich einige Freunde auf dem Gymnasium um eine komische Sache gebeten haben. Ich sollte mich an meinen Computer setzen und ihre schlechte Internetseite so oft wie möglich anklicken, damit sie möglichst viele Besucherzahlen hätten. Damals habe ich das Prinzip noch nicht so richtig verstanden. Sie wollten Werbung schalten und dann „das große Geld verdienen“. Je mehr Besucherzahlen man hat, desto mehr sind Werbekunden bereit, für das Setzen von Werbelinks zu bezahlen. Ich weiß nicht, ob es damals funktioniert hätte, aber heute reicht es nicht mehr, eine Internetseite mehrfach anzuklicken, um den Marktwert zu steigern. Theoretisch könnte dann jeder ein relativ einfaches Programm schreiben, dass auf einem separaten PC läuft und die Seite immer wieder neu lädt. In sehr kurzer Zeit hätte man so sehr viele Benutzer auf der eigenen Seite gehabt. [Lesen Sie mehr →]

Was ist ein Besucherzähler?

Starten wir mit den Grundlagen. Wie man sich das bereits denken kann, ist ein Besucherzähler ein Programm, dass die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite zählen kann. Man kennt das ja. Auf wahrscheinlich jeder Internetseite, die von einem Anfänger erstellt wurde, gibt es einen Besucherzähler. Dieser sieht meistens immer gleich aus und steht auf der Hauptseite der Domain. Damit will man der Verwandtschaft zeigen, wie gut die eigene Internetseite doch ist. In den meisten Fällen bleiben die Besucherzahlen recht niedrig, da sich tatsächlich auch nur die eigene Verwandtschaft für die Internetseite interessiert. Solche Counter, meist einfach zu realisieren über die Hilfssoftware mit der die Website erstellt wurde, sind grafisch äußerst aufdringlich. Ein richtiger Counter sollte nicht zu sehen sein. [Lesen Sie mehr →]

E-business? Counter!

Eine harte Aussage, aber so ist es. Wer ins E-business möchte, der hat keine andere Wahl, als sich einen guten Counter zu besorgen. Schließlich wird der Erfolg einer Internetseite darüber gemessen, wie viele Besucher bereits auf einer Internetseite waren. Nur so hat der Werbeträger letztendlich eine verlässliche Auskunft darüber, inwiefern es sich für ihn lohnen würde auf der betreffenden Internetseite Werbung zu schalten. Deswegen ist es wichtig, dass man sich als Betreiber einer Internetseite darum kümmert, Überblick über seine Besucherzahlen zu behalten. Doch wie will man sich im Wust der verschiedenen Anbieter orientieren? [Lesen Sie mehr →]